Eigentlich war geplant, dass die Atemschutzgeräteträger sich in Selbstrettung üben. Leider waren wir nicht vollzählig und die Grundausbildung wollte mehr als “nur” sichern.
In Absprache mit Sven habe ich mich entschieden, die Mannschaft zu teilen. Die “älteren” Kameraden übten sich in Knotenkunde- ist ja zur Eigensicherung beim Selbstretten wesentlich. Die Grundausbildung trainierte die Wasserentnahme am offenen Gewässer.
Sven im Pech. Der Einsatzhelm hat einen Defekt- und das schon zu Ausbildungsbeginn.
Jan in Hochkonzentration
Ja, was sollte das doch für ein Knoten werden ????
Gar nicht so einfach,
wenn man es ohne erfahrenen Kameraden übt.
B-Schlauch am Sonderrohr- völlig falsch, von der Übungsbesetzung Grundausbildung selbst festgestellt, bevor die Wasserförderung angewiesen wurde.
und es klappte doch !!
Ausbildungsziel erreicht. Besonders die Kameradinnen und Kamerad wollen in Zukunft noch mehr Üben, damit dann die Handgriffe zügiger ablaufen. Trotz Umplanung des Ausbildungsabends eine sinnvolle Betätigung. Dennoch-Retten und Selbstretten muss im letzten Ausbildungsquartal unbedingt nachgeholt werden.
9月6日
Zitat Da Thomas in seinem Blog sich schon so viel Mühe gegeben hatte, möchte ich seine Darstellungen auf meinem Blog mit benutzen. Besser kann man es auch nicht machen und warum doppelt
Atemschutzübung 04.09.2009
Da am 07.09.09 unser 75. Gründungstag ist, wollten wir mal etwas besonderes machen. Schnell war die Idee einer kleinen Übung entstanden, Uli hatte sogar eine geeignete Lokalität ausfindig gemacht, ich hatte ein wenig Zeit um alles vorzubereiten und schon gings los.
Unterhalb des Markwerbener Mäuseturms befindet sich ein kleiner Bunker, den auch die Markwerbener Feuerwehr zu Übungszwecken nutzt. In diesem stellten wir einen Wohnungsbrand mit vermissten Personen nach. Feuer setzten wir dazu nicht ein, um aber ein realistisches Szenario zu haben, versahen wir die Räumlichkeiten mit ungefährlichen Theaterqualm durch eine Nebelmaschine.
Als Wasserversorgung diente der Löschwassertank unseres Tanklöschfahrzeuges und die mitgebrachte Attrappe eines Unterflurhydranten.
Nachdem die Wasserversorgung hergestellt war, betrat der Angriffstrupp unter Atemschutz zur weiteren Lageerkundung, Rettung und Brandbekämpfung den Bunker.
Wie gut die Nebelmaschine funktionierte ist auf den Bildern ziemlich deutlich zu erkennen. Trotzdem wurden 2 “Verletzte”, in diesem Fall Puppen, schnell gefunden, gerettet…

.. und an den Rettungstrupp übergeben. Der Angriffstrupp überprüfte noch einmal die “Wohnung”und löschte das angenommene Feuer. Unsere Ausbildungsabteilung übernahm die weitere Versorgung der Verletzten. Die Übung wurde somit erfolgreich beendet!
Da noch etwas Zeit war und im Bunker außer “Null-Sicht” keine gefährliche Situation herrschte, gaben wir den Kameradinnen und Kameraden, die ihre Grundausbildung noch nicht beendet haben, die Möglichkeit unter Atemschutz einen Brandraum zu betreten. Jedem “Lehrling” der wollte, wurde ein erfahrener Kamerad zu Seite gestellt, der ihn dann sicher durch den Qualm und wieder hinaus führte.
Das erste mal unter Atemschutz in einem Raum bei “Null-Sicht”! Erschöpft und doch absolut begeistert, so wurde auch für unsere Ausbildungsabteilung diese Übung zu einem Erlebnis.
Ausbildungsziel wurde erreicht und alle hatten Spaß dabei. Vielen Dank an alle, besonders an den Markwerbener Wehrleiter Roberto Schönfeld (rechts in zivil), der uns tatkräftig unterstützte.